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Mobile Devices

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Meinem Beruf geschuldet kümmere ich mich intensiv um Mobile Endgeräte und die sichere Einbindung im Firmenumfeld.

24.10.2018


Apple und Video, das ist eine lange Geschichte, die bisher nicht allzu viele Früchte trug. Der große Knall blieb bisher aus, ein paar von Apple produzierte Serien sind via Apple Music oder die TV App verfügbar, aber sonst kam da bislang nicht viel. Das soll sich aber nächstes Jahr ändern, laut The Information bläst Apple dann zum Großangriff auf Netflix und Co.

Es soll sich dabei um ein Angebot handeln, wie man es von Netflix oder Amazon kennt. Teilweise eigene Inhalte, teilweise hinzugekaufte. Der wichtigste Punkt ist aber: Es soll ein Abo geben, das fehlt im Bereich Video bei Apple bislang noch. Streaming an sich ist natürlich seit Jahren möglich.

Eigene Inhalte soll Apple demnach kostenlos für alle Besitzer von Apple-Geräten anbieten, den Nutzern aber eben auch die Möglichkeit geben, weitere Inhalte hinzu zu buchen. Das kann man sich dann wohl so vorstellen wie bei den Amazon Channels. Konkrete Details gibt es dazu bislang aber nicht.

Wie gewohnt, soll der Dienst in den USA starten, schon in der ersten Jahreshälfte. Aber innerhalb weniger Monate dann auch in über 100 Ländern verfügbar sein. Fraglich ist natürlich, wie die Inhalte bei der Masse ankommen. Apple soll den Produzenten doch relativ strenge Vorgaben machen. Was dann am Ende noch dabei rauskommt, wird man dann wohl nächstes Jahr sehen.

Spannend dürfte auch sein, ob Apple hier ähnlich verfährt wie bei Apple Music. Für Apple Music gibt es nämlich auch eine Android-App, das würde sich für Videos natürlich ebenso anbieten.

-> Zum Beitrag Videostreaming-Abo von Apple soll 2019 in über 100 Länder kommen

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24.10.2018

Apple hat diese Woche bereits bei der Eurasian Economic Commission (EEC) noch vor dem offiziellen Event am 30. Oktober 2018 neue Mac-Modelle registriert. Jenes ist stets notwendig, wenn Geräte mit Verschlüsselung in bestimmten Ländern wie Armenien oder Russland in den Verkauf gehen sollen. Bei einigen Neuregistrierungen geht es wohl nur um ein Update auf macOS Mojave, andere bezeichnen ganz offensichtlich neue Hardware.

Konkret listet man bei der ECC die Modelle A1347, A1418, A1419, A1481, A1862, A1993, A2115, A2116, A1466, A1534, A1708, A1932, A1989 und A1990. Man rechnet damit, dass Apple nächste Woche ein neues Einstiegs-MacBook mit 13 Zoll Diagonale vorstellen wird – als Ersatz für das MacBook Air. Zum Preis und den genauen Daten ist aber derzeit alles offen. Auch für den Apple Mac mini rechnet man mit einem Update, dem ersten seit 2014. Auch hier fehlen aber noch jegliche Details.

Auch seine Apple iMac könnte der Hersteller aus Cupertino mit einem Refresh beglücken. Was mit den MacBook Pro geschehen könnte, ist hingegen fraglicher. Eventuell könnte Apple in jenem Fall auf die neuesten Intel-Chips aktualisieren. Was die iPad Pro betrifft, so rechnet man mit einem Re-Design, das sich an den iPhone X bzw. XS orientieren könnte und somit den Home-Button streicht. Auch schmalere Rahmen um den Bildschirm sowie eine TrueDepth-Kamera für Face ID sind wahrscheinlich. Ein neues iPad Mini hält sich ebenfalls wacker in der Gerüchteküche.

Fakten sehen aber anders aus, als bleibt nur abzuwarten, was wir da genau am 30. Oktober 2018 erleben werden. Hier im Blog berichten wir natürlich zeitnah.

-> Zum Beitrag Apple hat bereits neue Mac-Modelle bei der EEC registriert

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24.10.2018


Pokémon-Trainer aufgepasst, anlässlich von Halloween gibt es auch dieses Jahr wieder besondere Aktionen und Boni im Spiel, die nur für einen begrenzten Zeitraum vorhanden sind. Seit gestern Abend trifft man Geist- und Unlicht-Pokémon aus der Hoenn-Region vermehrt an. Zusätzlich gibt es für jedes gefangene Pokémon die doppelte Anzahl an Bonbons, dieser Bonus ist bis 1. November um 22 Uhr verfügbar.

Auch Professor Willow benötigt in dieser Zeit wieder Eure Hilfe, es steht eine neue Spezialforschung zur Verfügung. Gleichzeitig gibt es auch neue Feldforschungsprojekte, die sich rund um Geist- und Undicht-Pokémon drehen. Für etwas Abwechslung ist also mal wieder gesorgt.

Wer gerne an Raid-Kämpfen teilnimmt, wird sich über die Möglichkeit freuen, bis zum 20. November um 22 Uhr vermehrt auf Giratina zu treffen, einem Pokémon, das zuerst in der Sinnoh-Region entdeckt wurde.

Zu guter Letzt gibt es im Style-Shop auch neue Klamotten, mit denen man sein Outfit für die Geist-Pokémon anpassen kann. Pikachu hat sich schließlich auch für Halloween schick gemacht. Viel Spaß beim Sammeln der neuen Pokémon und Ausnutzen der Boni!

-> Zum Beitrag Pokémon GO zu Halloween: Neue Pokémon zum Sammeln und in Raids sowie Bonbon-Boni

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24.10.2018

Google speichert einen Datensatz von allem, wonach ihr auf Google.de und Co sucht, wenn ihr in eurem Google-Konto angemeldet sind. Bedeutet: Man kann den lokalen Verlauf im Browser zwar löschen, online bei Google bleibt aber alles erhalten – zur Verbesserung des Nutzererlebnisses, wie es immer so schön heißt. Diese Aktivitäten kann man natürlich löschen, in der Vergangenheit hatten wir dazu einige Beiträge, wie ihr da aufräumen könnt. Nun kann man schneller darauf zugreifen, schaut mal auf der Google-Suchseite unten rechts in die Einstellungen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Uvbz5mj6E00

Ab sofort können Nutzer dort die Datenschutzeinstellungen direkt in den Google-Produkten vornehmen – den Anfang macht die erwähnte Google-Suche. Ohne die Suche verlassen zu müssen, können letzte Suchaktivitäten überprüft und gelöscht, schnell auf die wichtigsten Datenschutzeinstellungen im Google-Konto zugegriffen sowie mehr über die Verarbeitung von Daten in der Google-Suche erfahren werden.

Diese Neuerung ist in der Google-Suche für Desktop und im mobilen Web verfügbar. In der App für iOS und Android wird es in den kommenden Wochen eingeführt, so Google. Auch weitere Dienste sollen folgen, beispielsweise Google Maps.

-> Zum Beitrag Google macht es euch einfacher, den Suchverlauf zu löschen

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24.10.2018

Das Xiaomi Pocophone F1 kam flott in die Medien und stieg rasch in der Gunst der Android-Fans. Aktuelle Hardware zu einem durchaus sehr konkurrenzfähigen Preis (hier unser ausführlicher Testbericht). Wer regelmäßig Netflix und Co. auf dem Smartphone streamt, den könnte es durchaus stören, dass mit dem Pocophone F1 kein HD-Streaming möglich ist.

Das liegt daran, dass das Gerät nur das Widevine Level 3 unterstützt. Ein Schutz, von dem auch sicher die Kunden des OnePlus 5 und des OnePlus 5T ein Lied singen können. Im Falle des Xiaomi Pocophone F1 scheint aber Abhilfe ins Haus zu stehen. Unser Leser Clumsi wies auf einen Thread im Forum von Xiaomi hin, da ging es um das Xiaomi Pocophone F1. So arbeite man derzeit mit Google und Qualcomm an der Behebung des Problems, das erforderliche Widevine Level 1 wolle man demnach in einer Beta im vierten Quartal testen.

Auch das Problem mit der fehlerhaften Darstellung der Icons in der Status Bar wolle man angehen, in der Beta MIUI 10 Global 8.10.17 kann man dies bereits unter ‚Settings-Notifications & Status bar-Show Icons for incoming notifications‘ aktivieren. Besitzer und vielleicht auch die Zukünftigen sollten ruhig einen Blick in die Pläne werfen.

Das Pocophone findet man bei chinesischen Shops bei unter 300 Euro, aber auch deutsche Händler wie notebooksbilliger bieten das Gerät, wenn auch etwas teurer, an.

-> Zum Beitrag Xiaomi Pocophone F1: Software-Update soll Nutzererlebnis verbessern

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